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Dörfler
zensurDiese Seite ist zensiert: ihk Information. Ex-Hauptgeschäftsführer Dr. Reinhard Dörfler
der IHK München und Oberbayern
Dies weder eine offizielle Homepage des Hauptgeschäftsführers noch eine der Organisation
Trotzdem die IHK der CSU offensichtlich sehr nahe steht, muß man zwangsweise Mitglied werden, wenn man in Bayern eine Handelstätigkeit ausüben will.
ihk Anmerkungen zu einem Gespräch zwischen dem Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer von München und Oberbayern und dem Bayerischen Rundfunk.
"Wenn 75 Prozent der Mitglieder einer Partei ein Gewerkschaftsbuch in der Tasche haben, darf man sich über eine gewisse geistige Gleichschaltung nicht wundern." Reinhard Dörfler, OVB, 9.6.2006, S. 35 "Wenn 100 Prozent der Mitglieder einer Partei ein Parteibuch in der Tasche haben, darf man sich über eine völlige geistige Gleichschaltung nicht wundern." Herbert Huber, 9.6.2006

"Die Vollversammlung [der IHK; H.H.], die öffentlich tagt, ist kein Debattierclub, in dem man sich nur zum Händeschütteln trifft". IHK Geschäftsführer Reinhard Dörfler im Interview mit Martin Hammer: "»Mehr als ein Debattierclub«. IHK beklagt Desintersse an Wahl zur Vollversammlung". SZ, 13.4.2006, S. 44. Wer stimmt schon gerne für einen Club, dem er nur zwangsweise angehört; der oft gegen seine Interessen agiert; der via Quasi-Tochter dem Zwangsmitglied kostenpflichtige Abmahnungen sendet?
Die Deutsche Bank will trotz Rekordgewinns 6000 Stellen im In- und Ausland streichen. Dazu gab es viele tadelnde Stimmen. Reinhard Dörfler unterstützte dagegen die Großmacht Deutsche Bank: Man müsse auch sehen, dass die Rentabilität der Deutschen Bank noch weit hinter ausländischen Instituten zurückbleibt. OVB, 9.2.2005, S.27. Wie will so ein Hauptgeschäftsführer die Interessen des Mittelstands und der Kleinunternhemer vertreten?
"Viele Betriebe, die bislang freiwillig und gerne ausbilden, werden – verständlicherweise – die staatliche Gängelei aus Prtest boykottieren und lieber die Ausbildungsplatzabgabe zahlen." OVB, 9.3.2004, S.33 Reinhard Dörfler, Hauptgeschäftsführer des Inbegriffs der staatlichen Gängelei über eine andere staatliche Gängelei. "Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen."
„Die vollmundigen Versprechungen von Entbürokratisierung und Eigenverantwortung entlarven sich also wieder einmal als reine Sonntagsreden“. Dörfler, Hauptgeschäftsführer der Zwangsorganisation IHK München und Oberbayern, Bollwerk der Bürokratie und Zwangsabtretung der Eigenverantwortung, über die geplante Reform des Berufsbildungsgesetzes (BBiG). ihkIHK: Ausbildungsbilanz 2003, 6.2.2004
Dr. Reinhard Dörfler erkennt zwar, dass das Problem der deutschen Wirtschaft Arbeitslosigkeit ist, schlägt aber dennoch vor: Erhöhung der Wochenarbeitszeit auf 40 bis 42 Stunden, Verringerung der Urlaubszeit. Dann können die Arbeitnehmer noch mehr Leute entlassen, die Arbeitslosigkeit würde steigen. Zugegeben: er schlägt auch die sinnvolle Streichung von Subventionen vor. OVB, 4.11.2003, S.27
Bundespräsident Johannes Rau, SPD, hat Reinhard Dörfler (zur Parteimitgliedschaft siehe dörfler unten) 2002 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Mit dieser Auszeichnung wird das herausragende Gesamtengagement Dörflers in seinem Job gewürdigt. Seit 1997 (bereits fünf Jahre! wow!) hat Dörfler seinen lukrativen Job als Hauptgeschäftsführer der IHK. In einem Festakt überreichte Otto Wiesheu, CSU (seine Parteimitgliedschaft darf ich wohl nennen), den Orden. IHK-Webauftritt 11.10.2002
In einem Schreiben vom 19. Mai 2003 untersagte mir Dr. Reinhard Dörfler die "beleidigende und verleumderische Äußerung" er sei Parteiamigo. Die Information, Reinhard Dörfler sei CSU Mitglied oder Parteiamigo oder Freund einer Partei, ist nach meiner Meinung weder beleidigend noch verleumderisch. Ich hatte sie aus der Presse und sie kann sehr wohl falsch sein. Jedenfalls: ich werde weder hier noch sonstwo behaupten oder meinen, Reinhard Dörfler sei Mitglied der CSU oder Parteiamigo. 25.5.2003 Der Präsident der Handwerkskammer Heinrich Traublinger ziert sich nicht. Er ist bei der CSU, MdL, und bekennt sich zur Partei; beispielweise OVB, 3.6.2003, S.29.
“Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen.” Reinhard Dörfler, Hauptgeschäftsführer einer der größten Bürokratieorganisationen der Neuzeit beklagte zuviel Statistik-Bürokratie: "Dauernd müssen sich Unternehmen durch Fragebögen durchquälen, ohne je eine Rückmeldung zu erhalten." OVB, 3.5.2003, S.3. Dasselbe gilt auch für die IHK. Viele Unternehmen sind dauerhaft IHK Mitglied ohne je einen Nutzen davon zu haben.
Für knappe fünf Jahre Arbeit bei der IHK, ein paar lukrative Nebenjobs und sonstige Verdienste erhielt Reinhard Dörfler (laut Presse: CSU), das dörfler Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. 11.10.2002
München, 22.02.2002 (Pressemitteilung IHK) - "Ohne eine leistungsfähige und effiziente Verkehrsinfrastruktur läuft die bayerische Wirtschaft Gefahr, auf dem Abstellgleis zu landen." Dies unterstrich Claus Hipp, Präsident des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags (BIHK), auf der heutigen Verkehrskonferenz Bayern in Nürnberg. Reinhard Dörfler widerspricht dem Präsidenten Hipp. Er gibt einer einzelnen Strecke (dörfler Transrapid Hauptbahnhof - Flughafen) den Vorrang vor einer leistungsfähigen und effizienten Verkehrsinfrastruktur.
IHK sieht Technikfeindlichkeit bei Themen Transrapid. Reinhard Dörfler widerspricht sich selbst.
Hintergrund: der Münchner Stadtrat sprach sich gegen den Transrapid aus.
“"Wir sind empört über diese Vorgehensweise, sie ist völlig unverständlich und erfolgt zum falschen Zeitpunkt", betont IHK-Hauptgeschäftsführer Reinhard Dörfler. ... Dabei sei die Münchner Strecke die einzige, die einen wirtschaftlichen Betrieb ohne Zuschüsse ermöglichen würde. "Nun ist zu befürchten, warnt der IHK-Chef, "dass alle Transrapid-Mittel in den Norden fließen und München als Verlierer dasteht".” – Pressemitteilung der IHK, 21.2.2002 Der gute Reinhard Dörfler befürchtet, daß die Zuschüsse für den Transrapid in den Norden fliessen, dabei hatte er gerade im Satz davor behauptet, der Transrapid in München ermögliche einen wirtschaftlichen Betrieb ohne Zuschüsse.
Jurastudium. Dissertationsthema: "Vereinbarkeit sozialer Grundrechte mit dem Grundgesetz"
(Kommentar: Warum nicht: Vereinbarkeit von Zwangsmaßnahmen mit freier Marktwirtschaft)
Richter am Arbeitsgericht Regensburg
Bayerisches Sozialministerium
1989 Staatskanzlei: Abteilung Richtlinien der Politik
Ministerialdirektor im Bundesgesundheitsministerium
Marathonläufer (Kommentar: etwas Positives hat jeder Mensch)
Münchner Merkur, 4.8.2001, S.15
 

Reinhard
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© by Herbert Huber, Am Fröschlanger 15, 83512 Wasserburg, Germany, 1.7.2008