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Darwin
Charles Darwin: Die Entstehung der Arten durch natürliche Zuchtwahl
[On the Origin of Species by Means of Natural Selection, or the Preservation of Favoured Races in the Struggle for Life, 1859, 1872]. Hamburg: Nikol, 2004. 693 Seiten. Carl W. Neumann, Übs. – Darwin LinksDarwin Literatur
Zu den bedeutendsten Bücher der westlichen Hemispäre gehören Die Bibel, entstanden innerhalb eines Zeitraums von Jahrhunderten, Bertrand Russell, Alfred N. Whitehead: Principia mathematica (1910-1913) und Charles Darwin: On the Origin of Species by Means of Natural Selection, or the Preservation of Favoured Races in the Struggle for Life (1859).
Zugleich sind das die drei Bücher, die wohl am wenigsten von der ersten bis zur letzten Seite gelesen wurden und werden. Darwins Die Entstehung der Arten habe ich seit vielen Jahren selektiv gelesen und erst im Juli 2010 von vorn bis hinten.
Origin
Titelseite 1859
Darwin bezeichnet sein Werk „als eine lange Kette von Beweisen“ (S. 638), [„one long argument“]. Ernst Mayr griff dies in seinem Buch von 1991: One long argument: Charles Darwin and the Genesis of Modern Evolutionary Thought (deutsch: … und Darwin hat doch recht, 1994) auf. Genauso ist es. Daraus ergibt sich, dass sich Darwin oft wiederholt und seine Thesen mit sehr vielen Beispielen belegt.
Andrerseits tragen zum langen Argument sehr viele Teilargumente bei, beispielsweise die Entstehung bestimmter Instinkte oder die Begründung, warum man gar nicht erwarten darf, lückenlose fossile Belege zu finden. Diese zahlreichen Teilargumente sind für sich genommen schon sehr lesens- und bedenkenswert. Ich möchte Darwins Argumentationsgang hier nicht wiederholen. Man lese dafür
• “Die Kernthesen der Evolutionstheorie und die häufigsten Missverständnisse” und
Neil Losin: “Darwin's 'One Long Argument' in the Origin”, der sich sehr gut an der englischen Ausgabe orientiert (beides unter Darwin Links).
Dafür weise ich – mit Blick auf ständig wiederholte Missverständnisse bis zu mutwilligen Missinterpretationen oder (noch schlimmer) Ignoranz – auf einige wichtige Punkte hin. Darüber klagte schon Darwin in der 6. Auflage von 1872 (alle Seitenangaben zu Darwins Die Entstehung der Arten beziehen sich auf die deutsche Übersetzung dieser 6. Auflage, Hamburg: Nikol, 2004): „Es wäre jedoch zwecklos alle Einwände zu erörtern, da mnache von Autoren stammen, die sich nicht einmal die Mühe nahmen, den Gegenstand zu erfassen“ (S. 282).
1. Darwin gesteht Irrtümer seinerseits zu
Entgegen häufigen Unterstellungen gesteht Darwin nicht nur seine Unkenntnis (siehe nächster Punkt) zu, sondern ist sich auch durchaus bewusst, dass in seiner Theroie noch mancher Irrtum steckt.
• „Zweifellos sind Irrtümer unterlaufen, ...“, S. 25, [„No doubt errors will have crept in, ...“]
• „... war ich mehr denn je von der Richtigkeit meiner Schlußfolgerungen überzeugt, wenn sie natürlich bei einem so verwickelten Gegenstand im einzelnen auch Irrtümern unterliegen“ (S. 294-295), [„never before felt so strongly convinced of the general truth of the conclusions here arrived at, subject, of course, in so intricate a subject, to much partial error.“]
Die hämischen Hinweise darauf, dass Darwin irrte sind daher unangebracht.
2. Unkenntnis
Darwin weist an vielen Stellen (zu viele um sie einzeln zu belegen) auf persönliche Unkenntnis oder die der Wissenschaft hin. Was auch noch für das 21. Jhdt. gilt, galt verstärkt in 1859 und den Folgejahren. Darwin wusste wenig über die Mechanismen der Vererbung, auch Gene und DNA war ihm völlig unbekannt. Er weist ebenso an zahlreichen Stellen auf die (undurchschaubare) Komplexität der Natur hin.
Dazu gehört eine besondere Anmerkung.
Der darwinschen Evolutionstheorie wird manchmal vorgeworfen, sie erkläre weder die Entstehung des Lebens noch des Bewusstseins. Das stimmt sachlich, berechtigt aber keinen Tadel, da Darwin dies ausdrücklich in Die Entstehung der Arten nicht erklären will (S. 337). Wenn ich es richtig gelesen habe, bezieht Darwin den Menschen nur an einer (1) Stelle explizit in seine Theorie ein. Er beruft sich auf die Ähnlichkeit der Menschenhand mit dem Fledermausflügel, der Ruderflosse des Tümmlers und des Pferdefusses, die „sich leicht aus der Theorie der Abstammung mit geringen, allmählich aufeinanderfolgenden Abänderungen“ erklären läßt (S. 663). Den Menschen behält er sich für ein sehr viel späteres Werk vor: The descent of man, and selection in relation to sex, 1871, [Die Abstammung des Menschen und die geschlechtliche Zuchtwahl, 1871].
3. Darwin ist Lamarckist
Darwin war von der Vererbung durch Gebrauch und Nichtgebrauch von Organen oder Eigenschaften überzeugt. Der Lamarckismus ist seit langem passé, die Weitergabe von erworbenen Eigenschaften ist wieder in der wissenschaftlichen Diskussion (Epigenetik, siehe Darwin Links).
4. Regel, Prinzip, Gesetz
Darwin schreibt oft von Regel („rule“) oder Prinzip („principle“), selten von Gesetz, das fünfte Kapitel überschreibt er freilich mit: „Laws of Variation“. Eine Regel oder ein Prinzip lassen – im Gegensatz zu einem Naturgesetz – Ausnahmen aus.
5. Natürliche Zuchtwahl – Natural Selection
Die natürlichen Zuchtwahl hielt Darwin für eine unersetzbare Kernthese seiner Theorie.
„Und ebenso fest bin ich überzeugt, daß die natürliche Zuchtwahl das wichtigste, wenn auch nicht einzige Mittel der Abänderung war“, S. 29, [„Furthermore, I am convinced that Natural Selection has been the main but not exclusive means of modification.“]
Unter der natürlichen Zuchtwahl versteht Darwin das Prinzip [sic!] der Erhaltung oder das Überleben des Tüchtigsten (S. 184), [„This principle of preservation, or the survival of the fittest, I have called natural selection. It leads to the improvement of each creature in relation to its organic and inorganic conditions of life; and consequently, in most cases, to what must be regarded as an advance in organisation.“]
6. Künstliche Zuchtwahl als Analogie zur natürlichen Zuchtwahl
Darwin baut auf die Analogie der künstlichen Zuchtwahl mit der natürlichen.
„Ich habe dieses Prinzip, das jede geringfügig, wenn nur nützliche Veränderung konserviert, „natürliche Zuchtwahl“ genannt, um seine Beziehung zu der vom Menschen veranlaßten künstlichen Zuchtwahl zu kennzeichnen“, S. 100, [„I have called this principle, by which each slight variation, if useful, is preserved, by the term of Natural Selection, in order to mark its relation to man's power of selection.“]
Dass der Ausdruck „natürliche Zuchtwahl“ Missverständnisse hervorrufe erkannte Darwin schon bald: „Einige Autoren haben den Ausdruck „natürliche Zuchtwahl“ mißverstanden oder beanstandet“ (S. 121-122), [„Several writers have misapprehended or objected to the term Natural Selection“].
Zur künstliche Zuchtwahl im Vergleich mit der natürlichen: „... es hängt vom Willen des Menschen ab, in welcher Richtung er die Abänderungen anhäufen will. Und diese Wirkung entspricht dem Überleben des Tüchtigsten im Naturzustand“ (S. 191), [„But when man is the selecting agent, we clearly see that the two elements of change are distinct; variability is in some manner excited, but it is the will of man which accumulates the variations in certain direction; and it is this latter agency which answers to the survival of the fittest under nature.“]
Wie jede Analogie hat auch diese ihre Haken und Ösen, der sich Dawrin – meine ich – bewusst war. Trotzdem der hinter den beiden Prozessen stehende Impetus (Geist des Züchters versus natürliche Vorgänge) grundverschieden ist bringt die Analogie hohen Erkenntnisgewinn.
7. Kampf ums Dasein – Struggle for Existence
In späteren Auflagen vermerkte Darwin, dass er gegenüber der natürlichen Zuchtwahl den von Herbert Spencer eingebrachten Ausdruck „Überleben des Tüchtigsten“ bevorzuge:
„But the expression often used by Mr. Herbert Spencer, of the Survival of the Fittest, is more accurate, and is sometimes equally convenient“ (S. 100).
Den Ausdruck „Kampf ums Dasein“ verwendete Darwin ausdrücklich im metaphorischen Sinne (S. 101). Spätere Kritiker haben besonders diesen Ausdruck zugespitzt als das alleinige Überleben des Stärksten. Darwin war davon weit entfernt.
8. Stufenleiter des Lebens
Zur „façon de parler“ gehört die Stufenleiter des Lebens, beispielsweise „the scale of nature“ (S. 113), oder „the scale of organisation“ (S. 117). Diese Stufenleiter bestimmt Darwin unterschiedlich, soweit es mir auffiel aber nicht wertend. So schreibt er, dass tiefer auf der Stufenleiter der Natur bedeute, „daß verschiedene Teile der Organisation nur wenig für besondere Verrichtungen spezialisiert sind“ (S. 207), [„I presume that lowness here means that the several parts of the organisation have been but little specialised for particular functions ...“]. Die Gleichsetzung der Entwicklungshöhe mit der Spezialisierung wiederholt Darwin am Ende des 11. Kapitels (S. 494). Dass er dies nicht wertend meint zeigt sich hier deutlich: „wer will entscheiden, ob der Tintenfisch höher steht als die Biene“ (S. 496), [„who will decide whether a cuttle-fish be higher than a bee“].
9. Metaphorik
Einige Ausdrücke verwendete Darwin – wie zum Teil schon gezeigt – bewusst metaphorisch. Er betonte auch, dass er sich oft einer metaphorischen, anthropomorphen Sprechweise bediene, weil sie als „façon de parler“ üblich ist. Wenn er von der natürlichen Zuchtwahl als „tätiger Kraft“ redet, so weiß jeder, „was mit solch bildlichen Ausdrücken gemeint ist, die schon der Kürze wegen nötig sind“ (S. 122), [„It has been said that I speak of natural selection as an active power or Deity; but who objects to an author speaking of the attraction of gravity as ruling the movements of the planets? Every one knows what is meant and is implied by such metaphorical expressions; and they are almost necessary for brevity“].
10. Zeit
Immer wieder gibt Darwin die langen Zeiträume, ohne die seine Theorie nicht greifen könne, zu bedenken. Ich greife nur eine markante Stelle heraus: „Nur wenige haben eine Vorstellung, was eine Million bedeutet“ (S. 437), [„Few of us, however, know what a million really means“].
11. Gradualismus
Darwin vertritt über das gesamte Werk verstreut einen betonten Gradualismus, Sprünge in den Veränderungen lehnt er durchwegs ab. Hier wurde der Darwinismus durch neuere Forschungen korrigiert.
12. Evolution vs. Schöpfungslehre
An vielen Stellen weist Darwin darauf hin, dass seine Theorie Befunde sehr viel besser (wenn nicht überhaupt) erklärt als eine Schöpfungslehre, wobei er hier immer eine Schöpfungslehre mit gleichzeitiger Schöpfung vieler Arten und ihre Konstanz meinte. Er stellte die Schöpfung – aus Gründen, die ich hier nicht diskutieren möchte – nicht grundsätzlich in Frage.
13. Irreduzible Komplexität
Erstaunt stellt man bei aufmerksamer Lektüre fest, dass sich Darwin auch schon zur irreduziblen Komplexität (IRK) geäußert hat. Dieser Topos wurde erst in den letzten Jahrzehnten – hauptsächlich von ID- Verfechtern wie Michael Behe – aufgegriffen.
Dem Auge sagte man beispielsweise nach, dass es nicht durch sehr viele kleine Veränderungen hätte entstehen können. Dass all die nötigen Veränderungen andrerseits auf einmal auftreten sei extrem unwahrscheinlich. Doch Darwin wies darauf hin, dass „verschiedene Modifikationen demselben allgemeinen Zweck dienen“ (S. 248), [„It has been objected that in order to modify the eye and still preserve it as a perfect instrument, many changes would have to be effected simultaneously, which, it is assumed, could not be done through natural selection; but as I have attempted to show in my work on the variation of domestic animals, it is not necessary to suppose that the modifications were all simultaneous, if they were extremely slight and gradual. Different kinds of modification would, also, serve for the same general purpose“].
Eine Erklärungsweise scheinbar irreduzibler Komplexität kann sich durch einen Funktionswechsel eines Organs ergeben (S. 252). An anderer Stelle beschreibt Darwin anhand des Seeigels (Echinus) genau diesen Funktionswechsel im Laufe der Evolution, der sehr gut ein scheinbar irreduzibles Organ erklären kann (S. 316-317).
Darwin gesteht zu, dass ein klarer Fall von IRK seine Theorie zusammenbrechen ließe (S. 250), [„If it could be demonstrated that any complex organ existed, which could not possibly have been formed by numerous, successive, slight modifications, my theory would absolutely break down. But I can find out no such case.“].
Andrerseits warnt Darwin zu vorschnell zu behaupten, „ein Organ könne nicht durch irgendwelche allmählihen Veränderungen entstehen“ (S. 251), [„We should be extremely cautious in concluding that an organ could not have been formed by transitional gradations of some kind.“]. Dieser Punkt ist ihm so wichtig, dass er ihn in der Zusammenfassung des Werks wiederholt (S. 639).
14. Methodologischer Naturalismus
Darwin bekennt sich zu einem methodologischen Naturalismus, das bedeutet – salopp formuliert – man geht davon aus, dass alles mit rechten Dingen zugeht oder – anders formuliert – Verzicht auf übernatürliche Erklärungen.
Die Berufung auf den Schöpfer bei ästhetischen Anschauungen liegt – so Darwin – „jenseits der Grenze wissenschaftlicher Erklärung“ (S. 270), [„beyond the scope of scientific discussion“]. Wer in den Bereich des Wunders eintritt verläßt die Wissenschaft (S. 336). Das große Verdienst der Evolutionstheorie ist es, dass sie mittels des methodologischen Naturalismus keine transzendenten Mächte bemühen muss, oder – wie es St. George Mivart machte – „eine innere Kraft oder Neigung“ (S. 331; [„an internal force or tendency“]) postulieren muss.
15. Einwände gegen die natürliche Zuchtwahl
In späteren Auflagen fügte Darwin ein Kapitel, als neues siebtes, ein: „Chapter 7 - Miscellaneous Objections To The Theory Of Natural Selection“ – „Einwände gegen die natürliche Zuchtwahl“, darin gesteht er zu: „I never before felt so strongly convinced of the general truth of the conclusions here arrived at, subject, of course, in so intricate a subject, to much partial error.“ In der Übersetzung von Carl W. Neumann: „war ich mehr denn je von der Richtigkeit meiner Schlußfolgerungen überzeugt, wenn sie natürlich bei einem so verwickelten Gegenstand im einzelnen auch Irrtümern unterliegen“ (S. 294-295).
Die Entstehung der Arten durch natürliche Zuchtwahl ist ein epochales Werk der Menschheit. Wer sich in der Diskussion darüber – die von vielen Seiten am Kochen gehalten wird – auf Darwin selbst beziehen will, muss das Werk unbedingt lesen. Vieles wird durch Darwins unermüdliche Argumentation, untermauert mit sehr vielen Beispielen, durchsichtig. Fragen, die wieder und wieder gestellt werden, wurden schon 1859 von Charles Darwin überzeugend beantwortet. Interessant ist aber auch festzustellen, wo Darwin irrte oder zu wenige Kenntnisse hatte.
Links
ArtenEnglische Ausgaben online
ArtenDie Entstehung der Arten (Wikipedia)
ArtenEpigenetik
ArtenEpigenetik: Auch erworbene Fähigkeiten können sich vererben Pfade der Vererbung: die Epigenetik erlaubt den Transfer nach Umwelteinflüssen, 3sat
ArtenNeil Losin: Darwin's 'One Long Argument' in the Origin Unpublished MSS, ca. 1987
Darwin Darwins Quellen in seinem geschichtlichen Überblick
Darwin Evolution – Anthropisches Prinzip – Intelligent Design – Kreationismus
Darwin Fodor, Jerry, Piattelli-Palmarini, Massimo (2010): What Darwin Got Wrong
Darwin Die Kernthesen der Evolutionstheorie und die häufigsten Missverständnisse
Darwin Literatur zur Evolution: deutsch
Darwin Literatur zur Evolution: englisch
Darwin Ernst Mayr: "Evolution - Grundfragen und Mißverständnisse"
Darwin Rezensionen philosophischer Bücher
Darwin Bertrand Russell
Literatur
Hier findet man nur Ausgaben von Darwins Die Entstehung der Arten, deutsch und englisch, und das Werk darüber von Janet Browne. Alle anderweitige Literatur darüber siehe unter Literatur zur Evolution: Darwin deutschDarwin englisch.
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Darwin ArtenCharles Darwin: Die Entstehung der Arten durch natürliche Zuchtwahl. Hamburg: Nikol, 2004. 693 Seiten. Carl W. Neumann, Übs. Darwin
Charles Darwin: Die Entstehung der Arten durch natürliche Zuchtwahl. Hamburg: Nikol, 2008. 608 Seiten. Carl W. Neumann, Übs. Arten
Darwin ArtenCharles Darwin: Die Entstehung der Arten durch natürliche Zuchtwahl. Ditzingen: Reclam, 1986. Taschenbuch, 693 Seiten Darwin
Charles Darwin: On the Origin of Species: By Means of Natural Selection or the Preservation of Favoured Races in the Struggle for Life. London: Dover, 2006. Taschenbuch, 336 Seiten Arten
Browne ArtenJanet Browne: Darwin's Origin of Species. Books That Changed the World. Grove/Atlantic, 2008. Taschenbuch: 192 Seiten Browne
Janet Browne: Charles Darwin, Die Entstehung der Arten: Bücher, die die Welt veränderten. DTV, 2007. Kurt Neff, Übs. Taschenbuch, 160 SeitenArten
Companion ArtenRobert J. Richards, Michael Ruse, Hg.: The Cambridge Companion to the 'Origin of Species'. Cambridge: Cambridge UP, 2008. Taschenbuch, 424 Seiten
Darwin ArtenDavid Quammen, Hg.: Charles Darwin: On the Origin of Species. The Illustrated Edition. Sterling, 2008. Gebunden, 560 Seiten
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© by Herbert Huber, Am Fröschlanger 15, 83512 Wasserburg, Germany, 2.8.2010