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GBW
Verkauf von 32.000 GBW Wohnungen
Markus Söder Links

Wohnen in Bayern und besonders in München ist teuer.
Die CSU kämpft dafür, dass es so bleibt oder möglichst noch teurer wird.

Deal weiß-blau, Süddeutsche Zeitung, 21. 7.2018, S. 11-13
Wohnungsbaugesellschaft GBW erhöht in 52 weiteren Anwesen die Mieten von Geringverdienern

Volker Rastätter, Geschäftsführer des Mietervereins München: "Die bayerische Landesregierung trägt dafür die Verantwortung."
Die GBW erhöht seit dem Verkauf durch die unsoziale Union CSU im Jahre 2013 an eine private Organisation die Mieten ständig.
Die Geringverdiener müssen die Skandale der CSU um Landesbank und GBW-Verkauf ausbaden.

GBWGBW erhöht Mieten von Geringverdienern, OVB, 1.8.2018, S. 33

Der "Schafscheiß" von Finanzminister Markus Söder, CSU

Unter Finanzminster Markus Söder, CSU, wurden im Jahr 2013 32.000 Wohnungen der staatlichen Gemeinnützigen Bayerischen Wohnungsgesellschaft GBW an die private Investmentfirma Patrizia verkauft. Dahinter steht laut Recherche BR ein anonymes Investorengeflecht. Den Mietern, Bürgern und Steuerzahlern wurde beim Verkauf im Jahr 2013 Sand in die Augen gestreut, u.a. mit einer Sozialcharta (siehe Markus Söder Links). Markus Söder war sich sicher, „daß sich die Mieter keine Sorgen machen müssen” (Originalton Söder).

Inzwischen geht es den Mietern dick ein und außerdem stellte sich heraus, dass eventuell bei anderen Käufern sehr viel mehr erlöst werden hätte können. Der Bayerische Rundfunk recherchierte und brachte „brisante Details zur Rolle der Staatsregierung ans Licht”.

Ernst Weidenbusch, CSU, war so empört, dass er das Geschäftsgebaren der CSU als „Schafscheiß” bezeichnen wollte. Er wich aber im Landtag aus: „Ich glaub‘ Schafscheiß darf man nicht sagen, oder?” zu dem was da von Markus Söder im Jahr 2013 aufgetischt wurde. Zudem bekannte Weidenbusch, dass ihm der „Schafscheiß” schon lange bekannt war: alles kalter Kaffee.

Drei Jahre nach dem Verkauf stiegen die Mieten für die verkauften Wohnungen zum Teil drastisch. Viele Kommunen mussten hohe Beträge zahlen, um der GBW Wohnungen abzukaufen, um so bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Allein die Stadt München hat dafür laut BR einen dreistelligen Millionenbetrag bezahlt.

csu söder"Schafscheiß-Politik": Die CSU und die GBW-Affäre | quer vom BR – csu söderBR-Bericht über Immo-Deal
Verkauf der GBW-Wohnungen: Von wegen "bayerisch"?
BR 12.10.2016

Links
Markus Söder Markus Söder kämpft für Mainzelmännchen und Sandmännchen
Markus Söder Schwerpunkte von Markus Söder, CSU, als Ministerpräsident
Markus Söder 10-Punkte-Plan für Bayern
 

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